#!/bin/sh
Gestern wurde drush in der Version 2.1 herausgegeben.
Neben zahlreichen Bug Fixes gibt es zwei signifikante Änderungen, die ich hier beschreiben möchte.
- Die Entfernung des Shebang's in drush.php.
- Die Einführung von Aliases.
Drush – Das Sackmesser für die Kommandozeile
Mein Vortrag über drush auf dem DrupalMediaCamp 2009 in Aarau, Schweiz.

Foto von Jürgen Brocke
Drush ist eine Schnittstelle für Drupal auf der Kommandozeile, praktisch wie Schweizer-Taschenmesser und gerade für jene, die sowieso mit der Shell arbeiten.
Da sind sie, die langerwarteten assoziativen Arrays in der BASH!
Hinzugekommen sind assoziative Arrays, die mit declare -A name erzeugt werden. Sie unterscheiden sich von den bisherigen Arrays dadurch, dass sie als Index beliebige Strings benutzen können. Abgesehen davon ist die Verwendung beider Datentypen identisch, so werden einzelne Elemente etwa in beiden Fällen mit ${name[index]} angesprochen.Aus heise.de: Unix/Linux-Shell Bash in Version 4
Um drush in einer Multisiteumgebung zu arbeiten, haben sich folgende Mechanismen als nützlich erwiesen:
# date: 2003-07-23
# author: Florian Latzel, bbsh2ala@bg.bib.de
# name: install_postgres
# version: 0.07
# description: -
# changes: checks psql version number
# (should be 7.3.3)
#
# todo: checks if needed programms are installed
# (command --help>/dev/null)
# ->Problem: stderr in logfile?
# writing PGDATA in /etc/.profile

