snippet
Das Testen von Drupal-Installationsprofilen ist relativ mühselig, da sich ein Teil der Schritte, bis man überhaupt erst zum Testen der eigentlichen Funktionalität kommt,
mit dem Build-Prozess beschäftigt.
Diesen muß man eigentlich für jede Änderung erneut durchlaufen...
- Drush make (das macht es im Falls des Feature-Server-Installations-Profiles)
- Drush make mit distro.make aus dem Git-Repository
- Download des Drupal-Cores
- Klonen des in distro.make hinterlegten Repositories für das Installationsprofil
- Rekursive Suche nach weiteren Drush-Makefiles,
runterladen der Drupal-Module und des Themes, die im gefundenen Makefile drupal-org.make spezifiziert sind
- Sybolischer-Link vom erstellten Build auf die DocumentRoot des für Testzwecke angelegten VirtualHosts
- Drop auf alle Tabellen in der Zieldatenbank
- Installation von Drupal und einem bestimmtem Installationsprofiles, hier fserver_profile
In der scheinbaren Routine des manuellen Durchlaufen dieser Schritte entsteht zudem auch mal schnell ein Fehler.
So habe ich beim gefühlt 100sten Mal des Durchlaufens dieser Prozedur versehentlich in der falschen Datenbank alle Tabellen ge-dropt-t und dachte mir, Automatisierung muss her, schreib ein Shellskript...
In der Regel kann man eine Drupal-Site mit einem Projekt gleichsetzen, Projekte nutzen eine Versionsverwaltung, immer häufiger ist dies Git.
Je mehr ich Git nutze, je weniger nutze ich die Möglichkeiten der klassischen Drupal-Multisite-Funkionalität, dem Teilen von Drupal-Core und Contributed-Modules über viele Drupal-Sites hinweg.
Im folgenden möchte ich diese (Verzeichnis-)Struktur innerhalb des Git-Repositories beleuchten und in diesem Zusammenhang Ansätze von spezielleren Drush-Konfigurationsdateien zeigen, welche sich in Drupal-Projekten für mich etabliert haben, ein Teil hiervon ist Drupal-7 spezifisch.
|-- drupal
| `-- sites
| |-- all
| | |-- modules
| | `-- themes
| |-- default
| | |-- default.settings.php
| | |-- files
| | |-- modules
| | | |- features
| | | |- contrib
| | | `- custom
| | |-- themes
| | `-- settings.php
| |-- example.sites.php
| `-- sites.php
|-- dumps
| `-- 20120615-185144.sql
|-- etc
| |-- apache2
| | `-- sites-available
| | `-- example.com
| `-- drush
| |--- aliases.drushrc.php
| |--- git.drushrc.php
| `--- example.drushrc.php
|-- privatefiles
| `-- IMG_6445.JPG
`-- salt
`-- salt.txt
- drupal
Die Drupal Code-Basis und DocumentRoot des Webservers.
- dumps
Hier liegen die Datenbankdumps
- etc
Projektrelevante Konfigurationsdateien, relativ zur Wurzel des Dateisystems.
- privatefiles
Dateien die über Drupal verwaltet werden, (Ziel beim Hochladen: Private Dateien).
- salt
Beinhaltet in der Datei
salt.txt, den aussettings.phpausgelagerten Salt
Rudimente für ein Drupal-Deployment mit
- Lokaler Entwicklungumgebung
- Stage-Umgebung
- Live / Produktionsumgebung
unter Verwendung, der in Drupal-7 neu eingeführten Multisite-Features in der Datei sites.php, Drush-Aliases
und einer speziellen settings.php,
die in diesem Fall versioniert wird.
sites.php -- Verzeichnis Aliase in Drupal 7.x
Die in Drupal 7.x neu eingeführte Datei sites.php stellt erstmalig Verzeichnis-Aliase für Drupal-Multisites zur Verfügung.
So ist es jetzt möglich mit verschiedenen Domains bzw. VirtualHosts ein bestimmtes Verzeichnis innerhalb von sites anzusprechen,
ohne über z.B. Symbolische Links zu gehen, was in vorgigen Drupal-Versionen zur Folge haben konnte, daß Datei- oder Modulpfade beim "umbiegen" von der Dev-Site example.mydomain.de auf die Live-Site example.com divergent sind.
// (LOCAL) DEV SITE
$sites['example.localhost'] = 'example.com';
// STAGE SITES
$sites['stage-example.mydomain.de'] = 'example.com';
$sites['stage.example.com'] = 'example.com';
// LIVE SITE
$sites['example.com'] = 'example.com';
Nach dem Wochenende habe ich bemerkt, daß die Ubuntu-Updates, die ich am Freitag davor durchgeführt habe wohl etwas "verschlimmbessert" haben.
So begrüßt mich am darauffolgenden Montag, direkt eine Kernel-Panic.
Alles im Grunde nichts gravierendes, aber...
- Root-Partition ist verschlüsselt
- Home-Verzeichnis ebenfalls verschlüsselt
Nunja...
Nach einer Woche HOND am Laptop und ziemlich zeitintensiver Suche, hier der zusammengetragene, komplette Lösungsweg.
Befehl: git config
git config --global user.email "floh@netzaffe.de"
Git-Konfigurationsdateien: /etc/gitconfig, ~/.gitconfig, .git/config
Auswertungsreihenfolge:
/etc/gitconfig
Systemweite Git-Konfigurationsdatei~/.gitconfig
Bei der Erstellung von Formularelementen,
welche eine Jquery-Datepicker-Funktionalität bereitsstellen sollen
besteht die Möglickeit auf Date Popup, ein Submodul des Date / Date API Moduls zurückzugreifen.
Der Zugriff auf diese Funktionalität erfolgt über Drupals FAPI.
Htaccess mit Authentifizierung an einer MySQL basierten Drupal-Installation.
Installation des benötigten Apache Moduls
Aktivierung des authmysql-Moduls
Dieses Snippet in die jeweilige Apache-VirtualHost-Datei einfügen
Htaccess mit Authentifizierung an einer MySQL basierten Drupal-Installation.
Installation des benötigten Apache Moduls
Aktivierung des authmysql-Moduls
Gestern wurde drush in der Version 2.1 herausgegeben.
Neben zahlreichen Bug Fixes gibt es zwei signifikante Änderungen, die ich hier beschreiben möchte.
- Die Entfernung des Shebang's in drush.php.
- Die Einführung von Aliases.
Ähnlich wie hier, kam auch ich letztens in die Situation einen oder mehrere Blöcke in einem Block anzeigen zu müssen.
Der obige Ansatz hat erst nach hinzufügen eines weiteren Parameters, nähmlich delta funktioniert.
So kommt man an den Block
Parameter 1, module besagt zu welchem Modul der gewünschte Block zugehörig ist.
Parameter 2, block und 3, view sind in diesem Fall hingegegen fix, da es sich hier ja mit block um Block als Modul dreht und view die Operation ist, die auf den Block angewandt werden soll, siehe auch http://api.drupal.org/api/function/hook_block.
Die Parameter 4,delta und 5, bid, die Block-ID sind wiederrum blockspezifisch, diese werden wie module in der Tabelle blocks festgehalten.



